Welche vier Hauptbereiche müssen optimiert werden, um Subagenten effektiv zu machen?	Gute Beschreibungen, ein definiertes Ausgabeformat, die Meldung von Hindernissen und die Begrenzung des Tool-Zugriffs.
Welche zwei Funktionen erfüllt die Beschreibung eines Subagenten?	Sie steuert, wann der Subagent gestartet wird, und sie formt den Input-Prompt, den der Hauptagent erstellt.
Was sind die zwei wichtigsten Vorteile der Definition eines Ausgabeformats?	Es schafft natürliche Endpunkte (Stopppunkte) und verhindert, dass der Subagent unnötig lange läuft.
Warum ist es wichtig, Hindernisse (Obstacles) explizit zu melden?	Um sicherzustellen, dass der Hauptagent keine Zeit und Tokens mit der erneuten Entdeckung von Lösungen oder Workarounds verschwendet.
Welches Prinzip muss bei der Begrenzung des Tool-Zugriffs beachtet werden?	Dem Subagenten nur die Tools geben, die er tatsächlich für seine spezifische Aufgabe benötigt.
Welche Tools benötigt ein reiner Forschungs-/Read-only-Subagent typischerweise?	Glob, Grep und Read (um versehentliche Dateimodifikationen zu verhindern).
Welche Art von Zugriff ist für einen Code-Reviewer notwendig, aber für einen Modifikationsagenten nicht ausreichend?	Bash-Zugriff (z. B. für `git diff`), aber kein Edit- oder Write-Zugriff.
Was steuert die Subagenten-Beschreibung im Kontext des Hauptagenten?	Sie steuert sowohl den Zeitpunkt des Starts des Subagenten als auch die spezifischen Anweisungen, die ihm mitgegeben werden.
Was passiert mit einem Subagenten, wenn kein Ausgabeformat definiert ist?	Er hat Schwierigkeiten zu entscheiden, wann genug Forschung betrieben wurde, und neigt dazu, unnötig lange zu laufen.
Welche Art von Zugriff ist für einen Agenten erforderlich, dessen Aufgabe es ist, Code tatsächlich zu ändern?	Edit- und Write-Zugriff.
